Erfahrungsbericht: Pina (ehemals „Petra“)

Seit gut einem Jahr lebt meine Hündin Pina nun bei mir und wir haben wirklich die beste Zeit zusammen. Wenn ich heute zurückblicke, fühlt es sich immer noch ein bisschen unwirklich an, wie „richtig“ alles von Anfang an war.

Kennengelernt habe ich Pina über meine beste Freundin. Sie ist regelmäßig Pflegestelle und einer ihrer Pflegehunde war damals Pina, die zu diesem Zeitpunkt noch Petra hieß. Eines Tages fragte meine Freundin, ob sie vorbeikommen könne und ihren aktuellen Pflegehund mitbringen dürfe. Ich sagte natürlich ja. Was ich allerdings nicht wusste: Sie hatte den Gedanken im Hinterkopf, dass es zwischen diesem Hund und mir matchen könnte.

Als Pina dann vor mir stand, war es sofort um mich geschehen. Ich habe mich auf der Stelle verliebt! Es war ein bisschen, als wäre ein kleiner Komet in mein Leben eingeschlagen und ich hatte Feuer gefangen. Ich war schon länger immer mal wieder auf der Suche nach einem Hund. Der Wunsch war da, aber es hatte nie diesen einen Hund gegeben, bei dem alles Klick gemacht hat. Und dann stand Pina da und „krebst“ in mich rein, wie ich es nenne: Dieses lustige, witzige Rumwuseln am Boden, voller Charme und guter Laune. In diesem Moment wusste ich: Das ist sie.

Ein großer Vorteil: Zeit zum Kennenlernen

Das wirklich Besondere an unserer Geschichte ist, dass ich Pina nicht nur bei Kennenlernterminen gesehen habe, so wie es sonst üblich ist. Ich hatte das große Glück, sie über einen längeren Zeitraum bei meiner Freundin auf Pflegestelle kennenlernen zu dürfen. Dadurch war Pina mir nicht fremd, als sie dann bei mir einzog. Ich kann ehrlich sagen: Das waren die besten Voraussetzungen für mich, für Pina und für einen ruhigen, sicheren Start in unser gemeinsames Leben.

Gerade als Ersthundhalterin war mir diese Sicherheit unglaublich wichtig. Ich konnte Fragen stellen, Situationen beobachten und mich in Ruhe darauf einstellen, was es bedeutet, Verantwortung für einen Hund zu übernehmen – ohne Druck, aber mit viel Klarheit.

Spitz & Pawtners: Betreuung auf Augenhöhe

Auch der Verein Spitz & Pawtners war für mich in diesem Prozess die beste Entscheidung. Die Vorkontrolle, die gesamte Kommunikation und auch die Begleitung in der Zeit danach verliefen auf Augenhöhe: Immer freundlich, zuverlässig, wohlwollend und unterstützend. Ich habe mich ernst genommen und gut aufgehoben gefühlt.

Vor allem im Nachgang – also als Pina schon bei mir war – hatte ich nie das Gefühl, „allein gelassen“ zu werden. Im Gegenteil: Die Betreuung war stets präsent unterstützend und sehr wertschätzend. Genauso, wie man es sich wünscht, wenn man einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert und ankommt in einem neuen Alltag, der manchmal eben auch Fragen aufwirft.

Unser Alltag: Bürohund, Abenteuer und ganz viel Natur

Pina macht es mir ehrlich gesagt sehr leicht. Sie ist ein unkomplizierter Hund und obwohl sie sich gerade mitten in der Pubertät befindet, haben wir wenig Baustellen. Vielleicht auch, weil ich in meiner besten Freundin eine Hundetrainerin an meiner Seite habe und damit wirklich die bestmögliche Anleitung bekomme.

Pina begleitet mich regelmäßig ins Büro und ist dort ein absoluter Bürohund-Profi. In den Pausen und natürlich nach Feierabend und am Wochenende drehen wir dann unsere riesengroßen Runden. Und das hat mein Leben komplett verändert: Pina hat mich so sehr aus meiner Komfortzone geholt, dass ich inzwischen ein richtiger Naturmensch geworden bin. Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, stundenlang durch die Natur zu laufen – heute gibt es für mich kaum etwas Schöneres. Ich habe mir sogar Funktionskleidung gekauft. Und das sagt wirklich alles über mich.

Diese Ungarin ist sozial, freundlich und überall dabei

Pina ist sehr gut verträglich mit anderen Hunden. Sie hat viele Hundefreunde, auch weil in meinem Freundes- und Bekanntenkreis viele Menschen Hunde haben. Pina ist dabei irgendwie immer die, die für die gute Stimmung sorgt: Dieser kleine wuschelige Hund ist einfach everybody’s Darling und für mich mein absolut bester Alltagsbegleiter.

Sie ist überall mit dabei: im Restaurant, beim Spazierengehen, im Büro, bei Verabredungen, beim Shoppen. Auch lange Autofahrten sind überhaupt kein Thema, ich kann mit ihr stundenlang unterwegs sein und habe wirklich keinerlei Probleme. Pina ist einfach so ein Hund, mit dem man das Leben teilen kann – ganz selbstverständlich.

Aktuell: Eine Allergie, die uns beschäftigt

Im Moment hat Pina eine Allergie entwickelt, weshalb wir gerade eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät machen. Das ist der einzige Punkt, der uns im Alltag ein kleines bisschen belastet, weil sie dadurch beim Futter sehr eingeschränkt ist. Aber selbst das nimmt unserer guten Stimmung kaum etwas. Wir gehen das ruhig an und der Rest stimmt einfach.

Fazit

Pina war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich bereue keinen einzigen Tag, dass ich sie in mein Leben geholt habe. Sie bereichert meinen Alltag unglaublich, sie begleitet mich überallhin, sie bringt mich raus, sie bringt mich zum Lachen und sie hat mich auf eine Weise verändert, die ich vorher nicht erwartet hätte. Und genauso wichtig: Der Weg zu ihr war durch Spitz & Pawtners geprägt von Unterstützung, Zuverlässigkeit und einem respektvollen Umgang. Gerade als Ersthundhalterin hätte ich mir keinen besseren Verein wünschen können.

Danke, Spitz & Pawtners – für Pina. Und für das Gefühl, auf diesem Weg nicht allein zu sein.